Sie besitzen also eine Sammlung abstrakter Gemälde , die Sie unbedingt verkaufen möchten. Sie haben Ihr ganzes Herzblut in diese Meisterwerke gesteckt, und nun ist es an der Zeit, sie mit der Welt zu teilen (und nebenbei etwas dazuzuverdienen). Aber wie verkauft man abstrakte Kunst am besten? Keine Sorge! Wir haben die Lösung: Mit diesen 7 Erfolgsstrategien werden Ihre abstrakten Gemälde im Nu verkauft sein.
1. Finde deine Nische
Als Erstes musst du deine Nische finden. Abstrakte Kunst ist ein weites Feld, deshalb ist es wichtig, dir deinen eigenen Bereich zu schaffen. Vielleicht spezialisierst du dich auf lebendige, farbenfrohe abstrakte Werke oder minimalistische Schwarz-Weiß-Arbeiten. Was auch immer es ist, finde deinen einzigartigen Stil und zieh ihn durch. (Pass nur auf, dass du dabei nicht über deine Pinsel stolperst, okay?)
2. Erzähle eine Geschichte
Abstrakte Kunst kann Betrachter manchmal ratlos zurücklassen und sie fragen lassen, was sie zu bedeuten hat. Aber keine Sorge! Du kannst ihnen helfen, deine abstrakten Werke zu verstehen, indem du eine Geschichte erzählst. Gib jedem Bild einen originellen Namen und schreibe eine kurze Beschreibung der Inspiration dahinter. Menschen lieben gute Geschichten, und sie machen deine Kunst greifbarer und einprägsamer.
3. Vernetzen Sie sich mit anderen
Im digitalen Zeitalter kannst du es dir nicht leisten, ein Einsiedlerkünstler zu sein. Geh auf die sozialen Medien und teile deine Werke. Instagram, Facebook, Twitter – such dir was aus! Zeig deine Gemälde, gib Einblicke in deinen kreativen Prozess und interagiere mit deinen Followern. Und hey, wenn du ab und zu ein paar Katzen-Memes einstreust, wer wird sich schon beschweren?
4. Zusammenarbeiten ist angesagt!
Zwei Köpfe denken besser als einer, nicht wahr? Das Gleiche gilt auch für den Verkauf abstrakter Kunst. Kooperieren Sie mit anderen Künstlern, Designern oder lokalen Unternehmen, um einzigartige Partnerschaften zu knüpfen. Vielleicht können Sie mit einem Möbelhaus zusammenarbeiten und Ihre Bilder neben deren stilvollen Sofas ausstellen. Oder Sie arbeiten mit einem Modedesigner zusammen, um tragbare Kunst zu kreieren. Die Möglichkeiten sind grenzenlos!
5. Zeigen Sie Ihre Persönlichkeit
Seien wir ehrlich – Sie verkaufen nicht nur Bilder, sondern auch sich selbst. Scheuen Sie sich also nicht, Ihre Persönlichkeit durchscheinen zu lassen. Bringen Sie etwas Humor in Ihre Künstlerbiografie ein, erzählen Sie lustige Anekdoten aus Ihrem kreativen Prozess und lassen Sie die Menschen den liebenswerten, etwas schrulligen Künstler hinter dem Pinsel kennenlernen. Denn wer kann schon einem charmanten Künstler mit einem umwerfenden Sinn für Humor widerstehen?
6. Spiele das Galerie-Spiel
Galerien können einschüchternd wirken, sind aber auch eine hervorragende Möglichkeit, Ihre Kunst einem größeren Publikum zu präsentieren. Recherchieren Sie nach lokalen Galerien, die sich auf abstrakte Kunst spezialisiert haben, und reichen Sie Ihre Arbeiten ein. Und falls Sie eine Absage erhalten? Nehmen Sie es nicht persönlich. Denken Sie daran: Selbst Picasso musste einige Absagen einstecken. (Und sehen Sie, wie es für ihn ausgegangen ist!)
7. Den richtigen Preis festlegen
Nun kommt der knifflige Teil – die Preisgestaltung Ihrer Kunst. Sie möchten sich nicht unter Wert verkaufen, aber auch keine potenziellen Käufer abschrecken. Recherchieren Sie den Markt und sehen Sie, zu welchen Preisen ähnliche abstrakte Gemälde verkauft werden. Und denken Sie daran: Es ist völlig in Ordnung, klein anzufangen und die Preise mit wachsendem Bekanntheitsgrad schrittweise zu erhöhen. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, und Ihr Kunstimperium auch nicht.
So, mein Freund, hier sind sie also – 7 Erfolgsstrategien für den Verkauf abstrakter Gemälde. Jetzt mach dich auf den Weg, bewaffnet mit deinem Pinsel und einem schrägen Sinn für Humor, und erobere die Kunstwelt!